shim shim
EckeObenLinks SchattenOben
Heilpraktiker

Praxis Schwalmtal

Gladbacher Str. 81
41366 Schwalmtal
Viersen

Tel.:+49 2163 576602
Tel.:+491779582431  
Fax:
+492163 5798819

Öffnungszeiten

-----------------------------

Praxis
Gelsenkirchen-Horst

Probst-Wenker-Str.5 45899 Gelsenkirchen-Horst

Tel.:+49 209516060
Tel.:+491779582431    
Fax:
+49 209 9552260

Öffnungszeiten

Logo Freie Heilpraktiker e. V.
Mitglied im
Freie Heilpraktiker e.V.

Heilpraktiker
Thomas Ahlers

Naturheilverfahren

Schröpfen/ Schröpfkopfmassage | Baunscheidtieren | Hochfrquenztherapie |

   

Schröpfen/ Schröpfkopfmassage

Ich wedne in meiner Praxis verschiedene Naturheilverfahren an, die schon viele hundert Jahre alt sind. Im folgenden sind Naturheilverfahren dargestellt, die ich in meiner Praxis Anwendung finden.

Das Schröpfen ist ein Therapieverfahren, das zu den traditionellen Ausleitungsverfahren in der alternativen Medizin zählt. Beim Schröpfen werden Schröpfgläser auf verschiedene Hautareale aufgesetzt und so ein Unterdruck erzeugt. In der Regel geschieht dies durch einen Saugball, der dem Schröpfglas aufsitzt.

 

Beim Schröpfen lege ich als Heilpraktiker den Focus auf zwei Schwerpunkte. Durch das Schröpfen einzelner Hautareale wird lokal ein Unterdruck erzeugt. Dies führt zu einer erhöhten Durchblutung des entsprechenden Areals. Durch die erhöhte Durchblutung wird der Körperstoffwechsel extrem angeregt und Schadstoffe, die sich evtl. angelagert haben, können ausgeschieden werden.

 

Weiter verlaufen viele Hautnervenfasern gemeinsam mit Nervenfasern innerer Organe. Wird ein Reiz auf der Haut gesetzt so wird das entsprechende innere Organ gereizt und so zur verstärkten Durchblutung bzw. Aktivität angeregt. So können durch das Schröpfen einzelner Hautareale gezielt innere Organe angesprochen werden.

 

Eine weitere Methode ist die Schröpfkopfmassage. Hier wird auf den Körper eine durchblutungsfördernde Salbe aufgetragen. Im Anschluss wird das Schröpfglas aufgesetzt und gleichmäßig über das zu schröpfende Körperteil bewegt. Der Unterschied zur Massage ist hier, dass kein Druck auf das Körperteil ausgeübt wird, sondern die Massage durch einen Sog erfolgt. So kann Gewebe relativ schnell entlastet und gleichzeitig stark durchblutet werden.

 
 
   
  

Baunscheidtieren

Das Baunscheidtieren zählt in der Therapie der Naturheilkunde ebenfalls zu den Ausleitungsverfahren. Das Baunscheidtverfahren wurde um 1840 von Carl Baunscheidt ins Leben gerufen. Die Geschichte des Baunscheidtverfahren besagt, dass Carl Baunscheidt von einer Mücke in seine gichtgeplagte Hand gestochen wurde. Kurze Zeit später war der Schmerz verschwunden und die Idee des Baunscheidtieren war geboren. Das Baunscheidtierverfahren ist eine großflächige Hautreiztherapie, die durch sticheln einzelner Hautareale mit einem so genannten Lebenswecker zur Hautreizung führt. Der Lebenswecker ist ein Nadelungsgerät, das aus einem Griff und einer münzgroßen Scheibe besteht. An dieser Scheibe befinden sich ca. 30 kleine Nadeln. Diese Nadeln werden beim Baunscheidtieren ca. 1- 2 mm in die Haut gestochen, welches für den Patienten schmerzfrei ist. Im Anschluss wird die gereizte Hautstelle mit einem durchblutungsfördernden Öl eingerieben. Nach diesem Vorgang kann es zur starken Rötung bzw. Pustelbildung auf der Haut kommen. Dies ist ein gewünschter Effekt, da es so zu einer starken Durchblutung des Gewebes kommt. Abgelagerte Stoffwechselendprodukte, die Entzündungen bzw. chronische Krankheiten verursachen können, werden durch den Körper selbständig abgebaut. Der Körper kann so in den Selbstheilungsprozess gehen.

 
 
   

Hochfrquenztherapie

Die Hochfrequenztherapie in der Naturheilkunde ist ein physikalisches, nicht invasives Verfahren. Bei dieser Behandlungsart wird durch eine Elektrode Strom auf den menschlichen Körper übertragen. Bei der Hochfrequenztherapie wird mit Wechselströmen einer hohen Spannung, aber geringer Stromstärke gearbeitet. Dies ist für den menschlichen Organismus unschädlich. Möglich wurde diese Art der Anwendung durch den Physiker Nicola Tesla, der die sogenannte Teslaspule entwickelte und somit schon 1891 der Menschheit ein sehr wirkungsvolles Heilverfahren bot.

Die Wirkungsweise der Hochfrequenztherapie kann folgendermaßen erklärt werden:

Durch eine Elektrode wird Strom auf den Körper übertragen. Dies verursacht keine Schmerzen und wird sehr häufig als Erwärmung der entsprechenden Körperregion wahrgenommen. Die sogenannten Longitudinalwellen, die Tesla entdeckte, durchfluten bei der Hochfrequenzanwendung die einzelnen Zellen im Körper. Durch diesen Vorgang können Heilreaktionen hervorgerufen werden. Jede Zelle besitzt ein eigenes Energiemembranpotential. Heute weiß man durch die Forschung, dass sich dieses Potential bei kranken Zellen verändert. Durch die Hochfrequenztherapie können kranke Zellen, die aus ihrem Gleichgewicht geraten sind, wieder in ihren Ursprung zurückfinden.

Zusätzlich zur Erwärmung des Gewebes und der Durchflutung mit den Longitudinalwellen tritt eine chemische Reaktion auf. Aufgrund der Bestrahlung wird der Luftsauerstoff in Ozon verwandelt und durch das hochfrequente Magnetfeld tief in die Hautschicht eingebracht. Dies bewirkt eine zusätzliche Durchblutung des Gewebes.

 

Bei Fragen nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf. Ich beantworte Ihre Fragen gerne.

 

 
 
Impressum | Datenschutz | Sitemap | www.happy-website.de | www.portasanitas.de | login


Heilpraktiker Thomas Ahlers
,
Telefon
Fax
E-Mail aet
http://www.heilpraktiker-ahlers.de/Naturheilverfahren-21.html
 
EckeUntenLinks
Schatten unten
Ecke unten rechts
Schatten unten
Diese Webseite verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Webseite zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos hier: Datenschutzerklärung OK