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Thomas Ahlers

Naturheilverfahren

| Schröpfen/ Schröpfkopfmassage | Schiele Kreislaufbad | Baunscheidtieren |

   

Ich wedne in meiner Praxis verschiedene  Naturheilverfahren an, die oft schon viele hundert Jahre alt sind. Im folgenden sind Naturheilverfahren dargestellt, die ich in meiner Praxis Anwendung finden.

 
   
  

Schröpfen/ Schröpfkopfmassage

 

Das Schröpfen ist ein Therapieverfahren, das zu den traditionellen Ausleitungsverfahren in der alternativen Medizin zählt. Beim Schröpfen werden Schröpfgläser auf verschiedene Hautareale aufgesetzt und so ein Unterdruck erzeugt. In der Regel geschieht dies durch einen Saugball, der dem Schröpfglas aufsitzt.

 

Bei Schröpfen lege ich als Heilpraktiker den Focus auf zwei Schwerpunkte. Durch das Schröpfen einzelner Hautareale wird lokal ein Unterdruck erzeugt. Dies führt zu einer erhöhten Durchblutung des entsprechenden Areals. Durch die erhöhte Durchblutung wird der Körperstoffwechsel extrem angeregt und Schadstoffe, die sich evtl. angelagert haben, können ausgeschieden werden.

 

Weiter verlaufen viele Hautnervenfasern gemeinsam mit Nervenfasern innerer Organe. Wird ein Reiz auf der Haut gesetzt so wird das entsprechende innere Organ gereizt und so zur verstärkten Durchblutung bzw. Aktivität angeregt. So können durch das Schröpfen einzelner Hautareale gezielt innere Organe angesprochen werden.

 

Eine weitere Methode ist die Schröpfkopfmassage. Hier wird auf den Körper eine durchblutungsfördernde Salbe aufgetragen. Im Anschluss wird das Schröpfglas aufgesetzt und gleichmäßig über das zu schröpfende Körperteil bewegt. Der Unterschied zur Massage ist hier, dass kein Druck auf das Körperteil ausgeübt wird, sondern die Massage durch einen Sog erfolgt. So kann Gewebe relativ schnell entlastet und gleichzeitig stark durchblutet werden.

 
 
   

Schiele Kreislaufbad

Das aufsteigende Kreislaufbad nach Schiele ist ein Fuß- bzw. Armbad, bei dem die Temperatur stetig ansteigt. Begonnen wird in der Regel bei 35C° und endet bei 45C°. Die Badedauer beträgt in der Regel 20 Minuten.

Die Idee des Schiele Fuß- bzw. Armbad ist einfach und genial. Durch die Erwärmung der Füße bzw. Arme wird eine extrem hohe Durchblutung im ganzen Körper angeregt. Der ganze Körper, bis hin zur kleinsten Zelle wird stärker durchblutet dadurch bestens mit Sauerstoff versorgt. Das ist die ideale Voraussetzung bei einer bestehenden Krankheit den Körper in Bezug auf seine Selbstheilung zu unterstützen. Stoffwechselendprodukte, die bei Krankheit oft in der Zelle, bzw. im Zellzwischenraum vor sich hin schlummern, können so abtransportiert und ausgeleitet werden. Bei folgenden Erkrankungen kann das Schiele- Kreislaufgerät eingesetzt werden:

  • zur Kreislaufunterstützung
  • bei Kopfschmerzen bzw. Migräne
  • Durchblutungsstörungen venös und arteriell bedingt, häufiger Einsatz beim so genannten offenen Bein (Ulcus)
  • Akne
  • rheumatische Schmerzen, Arthrose
  • Allergien
  • Steigerung der Abwehrkräfte
  • Lumbago, Ischias
  •  Entschlackung, Darmsanierung
  •  Unruhe Schlafstörungen
  •  Entspannung

Das Schiele Kreislaufbad ist eine ideale Therapieergänzung zur Schröpf- und Baunscheidttherapie. Das Kreislaufbad nach Schiele hat meinen Praxisalltag so sehr bereichert, dass jeder Patient vor Therapiebeginn in den Genuss des Kreislaufbades kommt, wenn er es wünscht. Die unterstützende Wirkung bei der Heilung hat mich so sehr überzeugt, dass es für mich zu jeder Therapie dazugehört und nicht zusätzlich berechnet wir.

 
 
   
  

Baunscheidtieren

Das Baunscheidtieren zählt in der Therapie der Naturheilkunde ebenfalls zu den Ausleitungsverfahren. Das Baunscheidtverfahren wurde um 1840 von Carl Baunscheidt ins Leben gerufen. Die Geschichte des Baunscheidtverfahren besagt, dass Carl Baunscheidt von einer Mücke in seine gichtgeplagte Hand gestochen wurde. Kurze Zeit später war der Schmerz verschwunden und die Idee des Baunscheidtieren war geboren. Das Baunscheidtierverfahren ist eine großflächige Hautreiztherapie, die durch sticheln einzelner Hautareale mit einem so genannten Lebenswecker zur Hautreizung führt. Der Lebenswecker ist ein Nadelungsgerät, das aus einem Griff und einer münzgroßen Scheibe besteht. An dieser Scheibe befinden sich ca. 30 kleine Nadeln. Diese Nadeln werden beim Baunscheidtieren ca. 1- 2 mm in die Haut gestochen, welches für den Patienten schmerzfrei ist. Im Anschluss wird die gereizte Hautstelle mit einem durchblutungsfördernden Öl eingerieben. Nach diesem Vorgang kann es zur starken Rötung bzw. Pustelbildung auf der Haut kommen. Dies ist ein gewünschter Effekt, da es so zu einer starken Durchblutung des Gewebes kommt. Abgelagerte Stoffwechselendprodukte, die Entzündungen bzw. chronische Krankheiten verursachen können, werden durch den Körper selbständig abgebaut. Der Körper kann so in den Selbstheilungsprozess gehen.

 
 
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