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Thomas Ahlers

Eigenbluttherapie

   
  

Das Blut, der Lebenssaft überhaupt. In unserem Blut werden alle Nächstoffe transportiert, sowie Sauerstoff und Kohlendioxyd. Weiter ist das Blut für den Transport von Hormonen, Neurotransmitter, Mikronähstoffen, den Abtransport von Stoffwechselendprodukten usw. usw. zuständig. In unserem Blut gibt es messbare Parameter, die beispielsweise in einem Blutbild bestimmt werden. Über diese Parameter hinaus gibt es weitere Informationen, die das Blut gespeichert hat, die jedoch nicht bzw. nur durch spezielle Verfahren messbar sind. Alle die genannten Informationen spielen bei der Eigenbluttherapie eine wichtige Rolle. In der Naturheilkunde gehen wir als Therapeuten davon aus, dass der Körper durch eine Art Feetback in der Lage ist diese körpereigenen Informationen zu erkennen. Bei Krankheit bietet die Therapie mit Eigenblut somit eine Möglichkeit die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Eigenbluttherapie zählt zu den Reiztherapien, gilt somit als Umstimmungstherapie und ist ein klassisches Naturheilverfahren. Es gibt verschiedene Arten der Therapie mit Eigenblut, die ich im Folgenden aufführen möchte.

 

1.) Die Eigenbluttherapie als direkte Reinjektion

Hier wird dem Patient Blut aus der Vene entnommen, mit homöopathischen Medikamenten gemischt und dann direkt wieder in den Gesäß- bzw. Beinmuskel, oder unter die Haut als Quaddel gespritzt. Der Körper löst auf das injizierte eigene Blut eine Abwehrreaktion aus, das Immunsystem wird stimuliert  In der Regel dauert die Eigenbluttherapie mehrere Wochen. Es wird mit einer kleinen Menge Blut z.B. 0,5 ml begonnen und dann langsam gesteigert. Hier bietet die Arndt Schulzsche Regel die Grundlage:

Kleine Reize fachen die Lebenstätigkeit an,

mittlere Reize fördern sie,

starke hemmen sie,

stärkste heben sie auf.

Mit welcher Menge Eigenblut begonnen wird, wie oft in der Woche die Eigenbluttherapie durchgeführt wird, welche homöopathischen Mittel dem Blut beigemischt werden, wird individuell nach einem ausführlichen Anamnesegespräch durch den erfahrenen Therapeuten festgelegt.

 

Eine weitere Möglichkeit der Eigenbluttherapie sind die so genannten Eigenblutnosoden, die sich sehr gut für Kinder, oder Menschen mit Spritzenangst eignet.

 

2.) Die Eigenblutnosode als homöopathisches Medikament

Eine Nosode ist ein Medikament, das nach dem Prinzip der Homöopathie hergestellt wird. Dies geschieht z.B. durch eine Apotheke, die laut Arzneimittelgesetz Medikamente herstellen darf. Einzig wird ein Tropfen Blut, beispielsweise aus dem Finger benötigt, um eine Eigenblut Nosode zur Eigenbluttherapie herzustellen. Dieser Tropfen Blut wir auf eine Trägersubstanz übertragen und dann in die Apotheke gesendet. Nach kurzer Zeit steht dann die Eigenblut Nosode zur Verfügung und kann zur Therapie genutzt werden.

Wie wird ein Medikament homöopathisch hergestellt?

In der Homöopathie werden die Medikamente durch ein spezielles Herstellungsverfahren produziert. Durch kontinuierliche Verdünnung der Ursubstanz und einer entsprechenden Verschüttelmethode entsteht das gewünschte Medikament. In dem hier genannten Beispiel entspricht die Ursubstanz einem Tropfen Blut in der geeigneten Trägerlösung.

 

 

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung Kontakt

 

 
 
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